Übersicht über die Klassen des Schuljahres 2013/14

 

Tagesbetreuung am Döblinger Gymnasium

Kompetenzschule für schulische Tagesbetreuung:
Unsere Tagesbetreuung (TB) wurde im Frühjahr 2010 mit dem Qualitätsgütesiegel des Bundesministeriums ausgezeichnet, da wir uns ständig darum bemühen, die Rahmenbedingungen für die Kinder in der TB zu optimieren.

Leitung der Tagesbetreuung:

Mag. Petra Schlamadinger (Deutsch, Psychologie und Philosophie)


Betreuung:

Lehrer/innen unserer Schule

Wir, das Team der Tagesbetreuung, bieten Ihren Kindern sowohl qualifizierte Lernphasen und Hausübungszeiten als auch eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit Spiel, Spaß und Bewegung.
Wir achten darauf, dass Kinder, die den ganzen Nachmittag bei uns verbringen, also bis 17.15 Uhr in der TB bleiben, alle Hausübungen erledigen können und trotzdem Zeit dafür haben, miteinander zu spielen. Wir sind um gute Kooperation mit den Eltern der uns anvertrauten Kinder bemüht. Bei konkreten Anliegen und Problemen bitte ich Sie, mit mir (Mag. Petra Schlamadinger) oder mit einer der Lehrer/innen in der TB Kontakt aufzunehmen.

1. Was die Tagesbetreuung bietet

  • Wir haben zur sinnvollen Freizeitgestaltung viele verschiedene Spiele als kreative oder strategische Herausforderung und Spiele, die dem Bewegungsdrang der Schüler/innen entgegenkommen. Aber auch Rückzugsmöglichkeiten, z. B. in der Bibliothek, sind vorhanden.
  • In den Lernzeiten, in denen Kinder ihrem Tempo entsprechend Hausübungen erledigen, stehen ihnen Lehrkräfte unserer Schule mit Rat und Tat zur Seite. Hausübungen werden nicht auf inhaltliche Richtigkeit geprüft, ihre vollständige Erledigung aber in einem Aufgabenheft von Lehrer/innen bestätigt. Lernzeiten können auch zum Wiederholen und Üben genutzt werden.
  • Schulische Angebote wie Unverbindliche Übungen (UÜ), Förderkurse, Lesetraining etc. werden direkt von der Tagesbetreuung aus besucht. Ihr Kind wird vor und nach der Veranstaltung von uns betreut. Bei entsprechend dichtem Nachmittagsprogramm kann Ihr Kind freilich nicht alle Hausübungen in der Tagesbetreuung erledigen.
  • Wir haben im Stundenplan der TB zusätzliche Kreativ- und Sportstunden.
  • In der Freizeit können phasenweise die Einrichtungen der Schule (Turnsaal, Sportplatz, Schulhof, Bibliothek) mit TB-LehrerInnen genutzt werden.
  • Da die Gruppen klassenübergreifend betreut werden, entstehen auch Freundschaften mit Schüler/innen aus anderen Klassen.
  • Besonders beliebt ist unsere Jause, die wir gegen 16 Uhr gemeinsam essen. Butterbrot und Saft schmecken nach einem anstrengenden Schultag immer!
An einem langen Schultag und nach den Anstrengungen beim Erledigen der Hausübungen ist die Jause ein besonders erfreulicher Programmpunkt unserer Nachmittage. Alle haben sich mittlerweile daran gewöhnt, gegen vier noch einmal zur Ruhe zu kommen und gemütlich miteinander zu jausnen.
  • Wir unterstützen Kinder außerdem dabei, auf andere zuzugehen, Freunde zu finden und ihre Kooperationsfähigkeit zu steigern. Das Erleben sozialer Beziehungen in der Gruppe ist ein wesentlicher Bestandteil der Tagesbetreuung. Wir bemühen uns, einen respektvollen und toleranten Umgang miteinander zu fördern. Deshalb kommen wir nachmittags auch ohne Handy aus.
  • Die Tagesbetreuung ermöglicht es, Schüler/innen und Lehrer/innen außerdem, einander besser kennen zu lernen, und fördert dadurch nicht zuletzt den respektvollen Umgang miteinander.

2. Das Mittagessen

Mittagessen an der Schule ist um 13 Uhr und um 14 Uhr möglich. Es strukturiert den Tagesablauf und fördert soziale Fähigkeiten, da die Kinder in größeren Gruppen gemeinsam essen und auch dabei helfen, den Speisesaal in Ordnung zu halten.
Das Essen wird monatlich im Voraus bei unserer Schulbuffet-Betreiberin, Frau Horvat, bestellt. Der Menüplan – es gibt täglich zwei Menüs zur Wahl – für den kommenden Monat liegt immer in der letzten Woche des aktuellen Monats auf. Idealerweise wählen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind aus, was es an welchem Tag essen möchte. Am Ende eines Monats geben Sie dann die Bestellung beim Buffet ab und bezahlen direkt dort.
Wir versuchen, Kinder für gesunde Ernährung zu sensibilisieren, und würden uns daher freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen, indem Sie Ihren Kindern z. B. keine Softdrinks mitgeben. Wasserkrüge und Gläser sind im Speisesaal vorhanden.

3. Anmeldung und Kosten

Die Anmeldung erfolgt mittels Anmeldeformular in der ersten Schulwoche beim Klassenvorstand oder direkt bei der Leiterin der TB. Nur wenn Sie Ihr Kind für mindestens drei Tage anmelden, können wir Ihnen einen Platz garantieren. Ab- und Ummeldungen sind später nur bis zu 3 Wochen vor Semesterende und nur für das gesamte 2. Semester möglich..
Die monatlichen Kosten richten sich nach der Anzahl der Wochentage (1-5), die Ihr Kind in der TB verbringt. Die Abrechnung erfolgt durch den Stadtschulrat, die Bezahlung mittels SEPA-Mandat. Es kann auch um Ermäßigung angesucht werden, Formulare dafür erhalten Sie bei der Leiterin der TB oder im Sekretariat.

1 Tag

2 Tage

3 Tage

4 Tage

5 Tage

26,40

35,20

52,80

70,40

88.-

 

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Tagesbetreuung

Wir sind ein klassisches Gymnasium und verbinden seit vielen Jahren erfolgreich sprachliche, historische, politische und philosophische Bildung mit einem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt.

Bildung heißt für uns

  • ein respektvolles Miteinander im Schulalltag
  • Wissen erwerben im Kontext von Tradition und moderner Lebenswelt
  • die Förderung von Persönlichkeitsentfaltung und Selbständigkeit
  • die Ausbildung von kritischem Urteilsvermögen und Studierfähigkeit

Unsere Schule steht für

  • eine familiäre Atmosphäre in einem freundlichen Schulhaus
  • engagierte Lehrerinnen und Lehrer
  • Offenheit für neue Lehr- und Lernsituationen
  • umfangreiche Sportmöglichkeiten
  • eine moderne technische Ausstattung für den Unterricht
  • zahlreiche Zusatzangebote und Förderungen
  • eine umfassende Tagesbetreuung

Die Gründung der Schule

Anläßlich des 25jährigen Regierungsjubiläums Franz Josef I. 1873 fasste die vom liberalen Bildungsbürgertum dominierte Gemeindevertretung der selbständigen Gemeinde Ober-Döbling den Entschluss zur Gründung eines Gymnasiums. Doch zunächst konnte dieses Vorhaben nicht umgesetzt werden. Erst als 1880 ein "Verein zur Errichtung eines Gymnasiums in Ober-Döbling" gegründet wurde, begann man mit der konkreten Planung. Am 12. August 1885 beschloss schließlich der Gemeinderat von Ober-Döbling neuerlich die Gründung. Etwas mehr als ein Monat später, am 16. September 1885, wurde das Kommunalgymnasium durch den Vizebürgermeister von Döbling, Dr. Theodor Reisch, feierlich eröffnet. Einen Tag später begann der Unterricht. Allerdings gab es noch kein Schulgebäude, und die erste Klasse wurde in der Volksschule Pantzergasse untergebracht. Diese Klasse bestand aus 49 Schülern (Schülerinnen war der Zugang zu höherer Schulbildung noch verwehrt), 33 waren römisch-katholisch, 12 mosaisch und 4 evangelisch. Der Großteil der Schüler - nämlich 33 - wohnten in Döbling, 7 in Währing, 9 in anderen Teilen des heutigen 19. Bezirks.

Der Bau des Schulgebäudes

Gymnasiumstr  vor 1898


Nachdem der Großindustrielle Jakob Kuffner unentgeltlich den Baugrund in der Feldgasse zur Verfügung gestellt hatte (was seine Nachfahren nach dem sogenannten "Anschluß" an das nationalsozialistische Deutschland nicht vor der Verfolgung aus rassistischen Gründen schützen sollte), fasste der Gemeinderat von Ober-Döbling am 1. Februar 1887 den Beschluss zum Bau des Schulgebäudes. Schon am 22. Februar 1887 wurde mit dem Bau begonnen, der bereits fünf (!) Monate später fertiggestellt werden konnte. Am Nachbargrundstück befand sich übrigens das Wohnhaus Josef Lanners. 1890 wurden die Vororte mit Wien vereinigt, das Schulgebäude ging für kurze Zeit in den Besitz der Gemeinde Wien über, 1894 kam es dann unter Staatsverwaltung. Im selben Jahr 1894 wurde die Feldgasse in Gymnasiumstraße umbenannt.

Gymnasiumstrasse 1900 Farbe

Die Schule im 1. Weltkrieg und in der Zwischenkriegszeit

Nach dem Ausbruch des 1. Weltkrieges meldete sich ein Großteil der Schüler der beiden achten Klassen freiwillig zur "Verteidigung des Vaterlandes", wie im Jahresbericht des Schuljahres 1914/15 vermerkt ist. Ab 20. September 1914 wurde das Schulgebäude in ein Kriegsspital umgewandelt, der Unterricht wurde in das Realschulgebäude in der Krottenbachstraße verlegt. Er fand Montag, Mittwoch und Freitag vormittags, Dienstag, Donnerstag und Samstag nachmittags statt. Ab 28. Februar 1916 konnte das Schulgebäude in der Gymnasiumstraße wieder bezogen werden, da das Kriegsspital aufgelöst worden war. 1918 maturierten der spätere Nobelpreisträger für Physik, Wolfgang Pauli, und sein Klassenkamerad Richard Kuhn, der 1938 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Mit dem Ende der Monarchie wurde 1918 aus dem "k. k. Staatsgymnasium" ein "Staatsgymnasium" und 1920 schließlich ein "Bundesgymnasium". Die Jahre unmittelbar nach dem Ende des 1. Weltkrieges dürften auch an der Schule von großer Not gekennzeichnet gewesen sein. So gibt es über die Schuljahre 1918/19 bis 1921/22 keine Jahresberichte. 1922/23 kann man dann etwa folgendes lesen: "Die Beheizung des Turnsaales war nur durch die Beistellung von Kohle auf Kosten der Elternvereinigung möglich." Im Schuljahr 1922/23 gab es unter den 326 Schülern immerhin bereits 53 Mädchen. 1923/24 kam dann die erste weibliche Lehrerin an die Schule, natürlich für Leibeserziehung Mädchen. Diese Ansätze einer Koedukation wurden jedoch durch die austrofaschistische und nationalsozialistische Diktatur unterbrochen.

Die Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft

G19 1938Der "Anschluß" an das nationalsozialistische Deutschland hatte natürlich auch für die Schule Folgen. Ein Großteil des Lehrerkollegiums bestand aber schon vor 1938 aus illegalen Nationalsozialisten, sodass es im Lehrkörper keine Änderungen gab. Allerdings wurde der austrofaschistische Direktor in Pension geschickt und durch einen Nationalsozialisten ersetzt. Ein besonders trauriges Datum in der Geschichte der Schule war der 29. April 1938. An diesem Tag wurden 104 jüdische bzw. nach der damaligen NS-Diktion als jüdisch geltende Schüler von der Schule verwiesen. 60 Jahre später, am 29. April 1998, wurde in der Schule eine Gedenktafel angebracht, die an dieses Ereignis erinnert. Von den 104 vertriebenen Schülern fielen sieben der Tötungsmaschinerie der Nationalsozialisten zum Opfer: Robert Silbermann, Gábor Kovács, Hans Steiner, Paul Hoffmann, Georg Schlesinger, Hans Pollak und Heinz Schulhof. Wie viele der Maturanten der Schule durch das NS-Terrorregime ihr Leben verloren, läßt sich leider nicht genau feststellen. Ebenso muß natürlich an die hohe Zahl von gefallenen Maturanten und Schülern, die in der deutschen Wehrmacht dienten, erinnert werden. Ab dem Schuljahr 1942/43 wurden die Schüler der 6. und 7. Klassen als Luftwaffenhelfer eingezogen. Im Winter 1944/45 kam der Unterricht schließlich gänzlich zum Erliegen, doch immerhin blieb das Gebäude von Kriegsschäden oder Bombentreffern verschont.

Die Schule ab 1945

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges unterrichteten bis auf wenige Ausnahmen andere Lehrer als in der nationalsozialistischen Zeit. Diese schwierigen Jahre des Neuaufbaus spiegeln sich auch in den sehr langsam ansteigenden Schülerzahlen wider. Ab Mitte der 50er Jahre fielen sie kontinuierlich, um 1963/64 mit 195 Schülerinnen und Schülern den absoluten Tiefstand zu erreichen. Dieser Entwicklung versuchte man durch die Einführung des neusprachlichen Zweiges des Gymnasiums ab dem Schuljahr 1967/68 entgegenzuwirken. Der Zweig besteht neben dem humanistischen Gymnasium bis heute und wird von der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler besucht. Wegen der danach rasch steigenden Schülerzahlen wurde im Frühjahr 1971 ein Fertigteilzubau - der sogenannte Schulpavillon - errichtet. Mit Beginn des Schuljahres 1994/95 übersiedelte die Schule für zwei Jahre auf das in der Donau liegende Schulschiff "Bertha von Suttner", da das Schulgebäude umgebaut und um einen modernen Zubau erweitert wurde. Am 5. Oktober 1996 fand in Anwesenheit von Bundesministerin für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten Elisabeth Gehrer und dem amtsführenden Präsidenten des Stadtschulrates für Wien Dr. Kurt Scholz die feierliche Übergabe des neuen Schulhauses statt.

Univ.-Lekt. Mag. Martin Krist

Mag. Elisabeth König-Hackl

Dir.in Mag.a Elisabeth König-Hackl

Sprechstunde nach Vereinbarung

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Wer wir sind:

Mitglieder unseres Elternvereins sind alle Eltern und Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die unsere Arbeit aktiv und/oder durch Bezahlung des Mitgliedsbeitrags unterstützen.

Was wir tun:

  • Wir nehmen im Rahmen der Schulpartnerschaft an der Gestaltung des Schullebens teil.
  • Wir unterstützen finanziell schwächer gestellte Schülerinnen und Schüler, damit sie an allen Schulveranstaltungen und Projekten teilnehmen können.
  • Wir finanzieren die Zusatzbetreuung durch Begleitstudentinnen und -studenten (z.B. beim Schikurs).
  • Wir treffen uns zu regelmäßigen Sitzungen, bei denen Informationen ausgetauscht, aktuelle Fragen diskutiert und notwendige Beschlüsse gefasst werden.
  • Wir stehen in regelmäßigem Kontakt mit unserer Direktorin und Professorinnen und Professoren.
  • Wir finanzieren Sonderausgaben der Schule, wie z. B. spezielle Unterrichtsbehelfe oder die Erweiterung unserer Schulbibliothek.

Was wir bewirken wollen:

  • Wir möchten besonders dazu beitragen, dass durch Kommunikation und Information eine angenehme und offene Atmosphäre zwischen allen am Schulleben beteiligten Partnern herrscht.
  • Wir halten dies für eine Grundvoraussetzung, dass unsere Kinder an dieser Schule eine gute und vielfältige Ausbildung erfahren dürfen.
  • Die Schulgemeinschaft soll unsere Kinder beim Erwachsenwerden bestmöglich unterstützen und begleiten.

 

 

Dr. Erich Lemberger

Anwesenheit in diesem Schuljahr:

Dienstag 8.00-11.15 Uhr

Donnerstag 8.00-12.15 Uhr

Elternsprechstunde: Di. + Do. von 8.00-9.00 Uhr

Telefon: 368-88-85/19

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Unterkategorien

Schule bringt es mit sich, dass die verschiedensten Menschen zusammentreffen und zusammen arbeiten. Auch außerhalb der Unterrichtsstunden passiert viel in der Schule und gemeinsam versuchen wir, diesen Lebensraum für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern und Gäste zu gestalten. Lesen Sie hier über Aktivitäten von Klassen, die Peermediation, unseren jährlichen Adventmarkt und vieles mehr. 

DEMNÄCHST

20 Apr
2. Anmeldewoche
20.04.2020 - 29.05.2020

Bitte rufen Sie an: 01 368 88 85

Zur Anmeldung

26 Mai
Klausuren (D, E, M, F/GR/L)
26.05.2020 - 29.05.2020
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