00Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „AngewandteWirtschaft“ haben Margaritha Wanker, Sarah Dornhofer, Moritz Mitterlehner und ich uns mit der Analyse eines Kleinunternehmens, welches wir uns selbst auswählen durften, auseinandergesetzt. Unsere Wahl fiel auf die Parfümerie Kussmund in 1010 Wien.

Als erster Schritt in Richtung Präsentation trafen wir uns mit unserem Wirtschaftsbetreuer der Boston Consulting Group, der uns wie schon bei Phase I – Analyse eines Großunternehmens- mit Rat und Tat zur Seite stand. Dann erkundigten wir uns bei einem Treffen in der Zentrale bei der Marketing – Managerin der Nägele& Strubell Filialen über die verschiedenen Marketingstrategien mit denen für ihr Tochterunternehmen Kussmund geworben wird. Wir informierten uns auf der Business@School Homepage und stießen auf hilfreiche Tipps, wie z.B. die Durchführung einer Kundenbefragung. Also stellten wir eine zum Unternehmen passende Kundenumfrage zusammen, in der wir unter anderem Alter, Geschlecht, sowie Kaufhäufigkeit berücksichtigten, und führten diese an einem Nachmittag im Geschäft durch. So langsam hatten wir alle essentiellen Daten beisammen und trafen uns deshalb nochmals mit unserem Betreuer, der uns ins Büro der Boston Consulting Group einlud, wo er uns nicht nur konstruktive Kritik, sondern uns mit einer kleinen Tour durch das sehenswerte Büro gab. Im Wirtschaftsunterricht trugen wir unsere Präsentation Frau Professor Kytir vor, die anschließend noch einmal unterstützende Verbesserungen vorschlug. Am Tag der Präsentation waren wir alle wie immer sehr aufgeregt, aber letztendlich lief alles doch sehr gut.

(Anna Walther )

Folgende Unternehmen wurden von den SchülerInnen präsentiert:

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Aufbau unserer Präsentationen sah so aus:

  1. Als Einführung ein kurzer Steckbrief des Unternehmens
  2. Ein Überblick über die Geschichte des Unternehmens
  3. Wie ist das Unternehmen aufgebaut? Wer sind die Kunden? – alles im Kapitel „Organisation des Unternehmens“
  4. Zahlenanalyse inklusive Umsatz- und Bilanzanalyse
  5. SWOT – Analyse (Strengths – Weaknesses – Opportunities – Threats).Was sind die Stärken oder Vorteile? Was die Schwächen? Was kann man verbessern?
  6. Tipps: Beratung von uns. Was kann das Unternehmen verbessern? Wie überzeuge ich Menschen meine Leistungen bzw. Produkte in Anspruch zu nehmen?

Die SchülerInnen haben soeben mit der Arbeit für die dritte Phase begonnen und sind top motiviert, um auch hier bald wieder Erfolge feiern zu können. Der Wettbewerb geht weiter und alle sind schon auf die kreativen Ideen für die eigenen Businessplänen gespannt.

Brigitte Kytir