kaufmann01Am „Spiegelgrund“

Am Freitag, den 19. Februar 2010, besuchte der Zeitzeuge Alois Kaufmann das G19 und sprach zu den SchülerInnen der 4A und 4B.

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Was tun, wenn man ungewollt schwanger wird?
Wenn man kein Geld hat, der Partner das Kind nicht will?
Was essen, wo wohnen, wie leben?
Ein Projekt von Mag. Seifried

bild01Das war unser Projekttag am BG 19, der am Montag, 25. Jänner 2010 von 8:15 bis 13 Uhr stattgefunden hat.

Was sind Wahlpflichtfächer?

Die gesamte Wochenstundenanzahl in der Oberstufe beträgt in jedem Zweig 130. Ein Teil davon ist in Form von Wahlpflichtfächern in einem gewissen Ausmaß frei nach Interessen und Begabungen wählbar. Das Ausmaß ist vom besuchten Schulzweig abhängig und umfasst für das Gymnasium 6 Wochenstunden.

Diese Stunden können unter Beachtung von einigen wenigen Regeln, die weiter unten besprochen werden, auf die 6.-8. Klasse verteilt werden.

Bedeutung der Wahlpflichtfächer für die Reifeprüfung:

Auf Grund der geänderten Bestimmungen für die abschließende Prüfung (= Reifeprüfung) ab dem Schuljahr 2014/15 kommt auch den Wahlpflichtfächern eine andere Bedeutung im Hinblick auf die Matura zu.

Ab dem Reifeprüfungshaupttermin im Jahr 2015 gelten folgende Richtlinien:

  • Mindestens 4-stündige Wahlpflichtfächer sind eigenständig maturabel
  • 2 bzw. 4-stündige Wahlpflichtgegenstände können auch als Ergänzung zu einem dazu gehörigen Pflichtgegenstand herangezogen werden, wenn die Summe der zur mündlichen Prüfung gewählten Prüfungsgebiete die geforderte Anzahl der Unterrichtsstunden nicht erreicht
  • Der sechsstündige „ergänzende“ WPG „lebende Fremdsprache“ ist zur mündlichen Reifeprüfung auf dem GERS-Niveau A2 als eigenständiges Prüfungsgebiet zugelassen

Wahlpflichtfächer und Pflichtfächer

  • Wahlpflichtfächer haben denselben „Rang" wie alle anderen Pflichtfächer. Sie müssen regelmäßig besucht werden
  • Kann die Leistung auf Grund von häufigen Fehlstunden nicht beurteilt werden, muss im Herbst eine Nachtragsprüfung abgelegt werden.
  • Man kann in Wahlpflichtfächern auch negativ abgeschlossen werden, was eventuell eine Wiederholungsprüfung zur Folge hat. Aufsteigen mit einem Nicht genügend kann nur genehmigt werden, wenn das negative Wahlpflichtfach im nächsten Schuljahr auch gewählt wurde.
  • Wahlpflichtfächer sind kein „Nachhilfeangebot". Für sie gibt es einen eigenen Lehrplan.
  • Wahlpflichtfächer sind immer 2 - stündig und werden auch als Doppelstunden abgehalten. Es gibt keine Schularbeiten.

Zusätzliche bzw. vertiefende Wahlpflichtfächer

aa) Zusätzliche Wahlpflichtfächer (Pflichtfach wird nicht besucht):

Französisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch: 3 - jährig in der 6.-8. Klasse, je 2 Stunden (F/GR nur wenn nicht als Pflichtfach gewählt)

Informatik: 2 oder 3 - jährig in der 6.-8. Klasse, je 2 Stunden (siehe oben: RP und WPF)

Musikerziehung: 2 - jährig in der 7. und 8. Klasse, je 2 Stunden (nur wenn Bildnerische Erziehung als alternatives Pflichtfach gewählt wurde)

Bildnerische Erziehung: 2 - jährig in der 7. und 8. Klasse, je 2 Stunden (nur wenn Musikerziehung als alternatives Pflichtfach gewählt wurde)

Darstellende Geometrie: 2 - jährig in der 7. und 8. Klasse, je 2 Stunden

Man kann in den Zusätzlichen Wahlpflichtfächern nicht zur Matura antreten. Ausnahmen: Darstellende Geometrie, Informatik (5. Klasse Pflichtfach), Lebende Fremdsprache (wenn zusätzlich als Freigegenstand besucht = überbucht) Musikerziehung und Bildnerische Erziehung (wurde dann die gesamte Oberstufe hindurch besucht).

bb) Vertiefende Wahlpflichtfächer (2 -jährig, als Ergänzung zu Pflichtfächern):

Beginnend mit der 6. Klasse ist die Wahl nur für zwei Stufen (6. und 7. oder 6. und 8. Klasse) zulässig.

Beginnend mit der 7. Klasse ist die Wahl nur für 7. und 8. Klasse zulässig.

Für die 7. Klasse bzw. für die 8. Klasse alleine ist die Wahl nur dann zulässig, wenn damit die Summe der zu wählenden Wochenstunden erfüllt wird. (Auffüllregel, Ausnahme zur Zweijährigkeit):

Überbuchung von Wahlpflichtfächern (im Hinblick auf die Reifeprüfung) :

Eine Überschreitung der Mindeststundenzahl für die 6. bis 8. Klasse nennt man „Überbuchung". Eine Überbuchung ist möglich. Die zusätzlichen Stunden gelten als Besuch eines Freigegenstandes und berechtigen auch zur Ablegung einer vertiefenden Schwerpunktprüfung bei der Reifeprüfung. Dies ist besonders den Schülerinnen und Schülern zu empfehlen, die ein 3-jähriges, nicht maturafähiges Wahlpflichtfach besuchen.

Informationen und Anmeldung für das nächste Schuljahr

Im Wintersemester: Information der Eltern und der Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, Ausgabe der Anmeldeformulare im Rahmen der Informationsstunden in den Klassen.

In der vom Klassenvorstand vorgeschriebenen Abgabefrist: Abgabe der von den Schülerinnen bzw. Schülern und den Eltern unterschriebenen Anmeldeformulare an den Klassenvorstand (Beginn des 2. Semesters).

Im Februar: ggf. Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler, wenn Kurse am G19 nicht zustande kommen, wodurch daher eine andere Wahl getroffen oder eine andere Schule besucht werden muss.

 

 

Bundesgymnasium 19
Gymnasiumstraße 83
1190 Wien
Telefon: +43 1 3688885
Fax: +43 1 3688885-30
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Direktorin: Mag.a Elisabeth König-Hackl

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Zuletzt aktualisiert: 31. Jänner 2014

Säulen des Döblinger Gymnasiums

  • Klassisches Gymnasium (6-jähriges Latein oder - ab dem Sj. 2016/17 - Französich, in der Oberstufe dzt. Französisch oder Altgriechisch,  ab dem Sj. 2018/19 Spanisch oder Altgriechisch bzw. Latein ) mit
  • vertiefter historisch-politisch-philosophischer Bildung (geisteswissenschaftliche Dimension des Gymnasiums) sowie mit
  • vertieften naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen; daher
  • Kultivierung des Denkens und Sprechens als Zentralkompetenzen des Gymnasiums

Alles unterrichtliche Geschehen ist in inhaltlicher und methodischer Hinsicht auf diese Säulen ausgerichtet. Ziele dabei sind:

  • eine umfassende, zweckfreie Allgemeinbildung
  • die Erziehung junger Menschen zu demokratiefähigen, mündigen Bürgern, deren Urteilskraft sie auf Basis ihres Fachwissens zum Handeln in der und für die Gemeinschaft befähigt
  • eine überdurchschnittliche Studierfähigkeit unserer Absolventen
  • Wecken der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen

Schulpartnerschaft und Schulklima

  • Kleinheit und Überschaubarkeit der Schule - einladende, offene Atmosphäre durch offene Türen (Direktion, Administration, Sekretariat)
  • respektvoller und rücksichtsvoller Umgang miteinander
  • gutes Gesprächsklima unter allen am Schulleben Beteiligten
  • partnerschaftliche Zusammenarbeit Schulleitung - Administrator - Sekretärin - LehrerInnen -Schulwarte
  • enger Zusammenhalt innerhalb der Klassen und zwischen den Klassen (Einrichtung von Patenklassen)
  • helle, einladende Räume mit viel Licht, Begrünung der Räume
  • Möglichkeit der individuellen Gestaltung der Klassenräume (z.B. Ausmalen)
  • Präsentation von Schülerarbeiten im Schulhaus
  • dem Bewegungsbedürfnis unserer SchülerInnen wird im Schulalltag Raum gegeben (z.B. Softballspiele in den Pausenräumen und im Hof; Sportplatzbesuche in der TB)
  • Kontinuität und Transparenz in Bildungsangebot und Schulalltag
  • regelmäßige Sitzungen des Schulgemeinschaftsausschusses
  • gemeinsame Arbeitsgruppen der SchulpartnerInnen (z.B. Wertekatalog, Schulprofil)
  • Kooperation mit dem Elternverein:
    • - Eltern als BeraterInnen
    • - finanzielle Unterstützung bei Projekten, für Unterrichtsmittel und zur Erhaltung einer dem aktuellen Stand der Technik entsprechenden Hard- und Softwareausstattung
  • Kooperation mit AbsolventInnen
  • Tag der offenen Tür
  • Veranstaltung des Adventmarktes
  • Peer-Mediation, Peers führen auch Workshops mit Klassen durch
  • Proben und Auftritte des Schulchors, Schulkonzerte
  • Vortragsabende

 

Unterkategorien

Die Synthese von Geistes- und Naturwissenschaften war schon immer Anliegen unseres Gymnasiums (siehe auch Schulprofil). Ein breites Angebot aus den Naturwissenschaften, in dem der Regelunterricht mit Sonderaktivitäten intensiviert und durch zahlreiche Extracurricularia ergänzt wird, nähert sich erfolgreich diesem Bildungsanspruch unseres Gymnasiums.

So können sich auch naturwissenschaftlich besonders interessierte Schülerinnen und Schüler für das klassische Gymnasium mit seinen traditionellen Schwerpunkten entscheiden, ohne damit einen Verlust anspruchsvoller und zeitgemäßer naturwissenschaftlicher Grundbildung hinnehmen zu müssen.

 Regelunterricht Biologie  Chemie  Physik Mathematik
 Wahlpflichtfächer Biologie
(6.-8.Kl.)
 Chemie
(7.-8.Kl.)
 Physik
(6.-8.Kl.)
 
 Unverb. Übungen  Naturwiss. Übungen 
(1., 3. und 4. Kl)
 Chemie Olympiade
5.-8. Kl.
   

 Sonstiges

  • zahlreiche Exkursionen
  • Naturwissenschaftlicher Tag (einmal im Jahr für 7. & 8. Kl)
  • fächerverbindender Unterricht
  • u.v.a.m.

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